
KI verändert Video nicht irgendwann – sondern jetzt.
Zwischen Hype und handfesten Ergebnissen stehen Eins: Verstehen. Machen. Und weiterprobieren.
Seit vielen Jahren begleite ich Menschen und Teams dabei, Video sinnvoll, klar und mit Haltung einzusetzen. Seit über zwei Jahr arbeite ich nun auch gezielt mit generativer KI im Video-Kontext – nicht weil es trendy ist, sondern weil es reale Effizienz- und Kreativitätsvorteile bringen kann, wenn man weiß, wie man sie nutzt. Und weil es ganz schlicht eines der neuen Werkzeuge ist, die wir nutzen können.
Ich biete zielgerichtete Trainings für:
Teams, die Video und KI gemeinsam einsetzen wollen
Einzelpersonen, die ihre Kompetenzen ausbauen möchten
Organisationen, die strukturiert arbeiten wollen
Inhalte umfassen:
KI-Grundlagen für Video
Prompting und Tool-Workflows
Praktische Anwendungen in Produktion und Schnitt
Keine reinen Tool-Demos, sondern Verständnis und Umsetzung.
KI-Tools sprießen täglich neu. Worauf kommt es wirklich an? Beratung heißt hier: Wissen schaffen statt verwirren.
Potenziale und Grenzen von KI im Bewegtbild zu verstehen
Redaktions- und Produktionsprozesse neu zu denken
Chancen für Ihre Projekte zu evaluieren
Wenn Beratung und Training allein nicht reichen, arbeite ich mit Ihnen an konkreten Projekten:
Konzeptentwicklung mit KI-Assistenz
Produktion und Schnitt mit KI-Unterstützung
Das Ergebnis bleibt inhaltlich und dramaturgisch verantwortet, ästhetisch klar und handwerklich sauber. Ich übernehme gerne auch Aufträge zur Erstellung von gereativer KI.
KI kann vieles beschleunigen, aber nur gutes Handwerk bleibt gut, auch wenn Technologie dazukommt. Bei mir bekommen Sie keine Buzzwords, sondern Praxis + Haltung.
Ideal verknüpfbar ist das Thema mit dem Thema "assoziative Filmsprache" beziehungsweise Bilder finden, wo es keine gibt. Denn überall da wird KI im dokumentarischen Bereich ein Thema, so etwa beim Workshop der ZDF. HD Medienakademie.
Das moderne Bewegtbild verändert sich laufend; getrieben durch Social-Media-Trends, veränderte Sehgewohnheiten und natürlich durch Künstliche Intelligenz. Dieser Workshop zeigt, wie sich mit neuen Schnitttechniken, frischen ästhetischen Zugängen und mit generativer KI, trendige Formen des Bewegtbilds erschließen lassen. Wir diskutieren die Chancen und Herausforderungen der aktuellen Bewegtbildtrends und der generativen KI. Wir beschäftigen uns aber auch mit der Frage: Welche Bildsprache, welche Szenen braucht es denn, um abstrakte oder investigative Themen umzusetzen? Im Seminar reflektieren Sie über die Authentizität des nachgestellten Moments. Zudem erhalten Sie die Gelegenheit, durch praktische Hands-on-Erfahrungen aktuelle Entwicklungen und Apps kennenzulernen und diese unmittelbar in Ihre eigenen kreativen Projekte zu integrieren.
Mitarbeitende aus Programme: Digitale Storyteller, Content-Producerinnen, Editorinnen und Kameraleute
Das nächste Mal am 25.6. im Fjum. Buchbar beim FJUM.
Darum geht's:
In diesem Workshop dreht sich alles um KI und ihre Verwendung in Bewegtbild und Video. Wir werden gemeinsam einen Blick auf verschiedene Tools wie Runway, Sora, Heygen etc. werfen und uns mit den neuesten Trends in diesem Bereich auseinandersetzen. Ob erfahrene:r Videoproduzent:in oder begeisterte:r Anfänger:in, dieser Workshop bietet Ihnen die Möglichkeit, Video neu zu entdecken und Ihre Fähigkeiten zu erweitern.
Diese Kenntnisse erwerben Sie:
So ist dieser Kurs aufgebaut:
Vormittag:
Einführung KI für Bewegtbild, Ausprobieren erster Tools
Nachmittag:
Ausprobieren weiterer Tools, eigene Themen für Videos gerne mitbringen.
„Erzeuge ein einziges Storyboard-Blatt im groben Bleistiftstil.
Das Blatt soll ein klares Raster mit 8 Kästchen haben (2 Reihen à 4 Panels).
Die Zeichnungen sollen kräftig, grob, kantig und eindeutig handgezeichnet mit Bleistift wirken.
Kein digitaler Glanz, keine Farbe, keine Schattierungen außer grobem Bleistift-Schraffur.
Alles wirkt wie eine schnelle Film-Scribble-Skizze, nicht wie ein fertiges Artwork.
Bitte in jedes der 8 Panels folgende Motive einzeichnen:
Panel 1
Grobe Bleistiftzeichnung von Händen, die auf einer Tastatur tippen.
Daneben oder darüber steht handschriftlich:
„Ein kleiner Steinkauz sucht im dunklen Wald nach Licht.“
Panel 2
Skizze eines kleinen Steinkauzes zwischen dunklen, vertikalen Baumstämmen.
Sehr kantige Linien, deutlich skizziert.
Panel 3
Kauz blickt nach links, im Hintergrund ein schwacher Lichtschimmer.
Panel 4
Silhouette eines Weihnachtsbaums in der Ferne.
Der Kauz fliegt in Richtung des Baumes.
Schnelle, dynamische Bleistiftlinien.
Panel 5
Der Kauz sitzt oben auf der Baumspitze.
Ein kleines, angedeutetes Glimmen über dem Baum.
Panel 6
Großaufnahme eines menschlichen Auges, das den Kauz beobachtet.
Stark skizziert, kein Realismus.
Panel 7
Kauz spreizt die Flügel.
Bewegung nur durch grobe Linien angedeutet.
Panel 8
Der Kauz sitzt auf dem Arm einer Frau (Magdalena), simple Silhouette, keine Details im Gesicht.
Das gesamte Storyboard soll aussehen wie eine echte analoge Filmskizze, grob, roh, kräftig, Bleistift auf Papier.“
